In fast jedem Unternehmen kommt irgendwann der Tag, an dem die Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen, um entspannt und erfolgreich zu arbeiten. Das kann verschiedene Gründe haben. Die Lagerkapazitäten reichen nicht mehr aus, es werden zusätzliche Arbeitsplätze benötigt oder das bereits angemietete Büro ist renovierungs- bzw. modernisierungsbedürftig. Eine Renovierung steht also ins Haus.

Eigen- oder Fremdkapital?

Egal ob Renovierung oder Modernisierung, der Kapitalbedarf bei solchen Projekten kann sehr schnell hohe Summen erreichen. Dabei ist es wichtig, dass sich der Unternehmer zuerst einen guten Überblick über die eigenen finanziellen Mittel verschafft. Ist das Vorhaben mit Eigenkapital realisierbar oder muss zusätzliches Kapital, beispielsweise von einer Bank, angefordert werden. Bevor mit der Planung und Umsetzung begonnen wird, sollte zudem eine maximale Investitionssumme festgelegt werden.

Nichts ist umsonst

Wenn der Unternehmer sich ein Budget gesetzt hat, beginnt der nächste Schritt: eine möglichst detailreiche Aufstellung aller Kosten. Bei erforderlichen Renovierungen sind vor allem die Sanitäranlagen und -Geräte eines Büros/einer Wohnung interessant, denn dort können sich hohe Kosten entwickeln. Ist die Heizungsanlage noch neuwertig? Wie sehen die Sanitäranlagen aus? Welche Räume müssen tapeziert oder gestrichen werden?

Kostenpunkt Handwerker

Besonders die handwerklichen Tätigkeiten und die technische Instandsetzung der Sanitär- und Heizungsanlagen können sehr schnell kostspielig werden. Ein kompletter Innausbau eines Büros kann schnell über 10.000 Euro verschlingen. Der Unternehmer sollte die Räumlichkeiten genau inspizieren und sich ggf. Rat von einem Bausachverständigen einholen. So können sich unerwünschte Überraschungen bei einer Renovierung vermeiden lassen.

An alles denken

Auch die Dauer der zu verrichtenden Arbeiten sollte bedacht werden. Wenn es zum Beispiel nötig ist, dass Büro bzw. die Geschäftsstelle für einige Zeit zu schließen, ergeben sich daraus meist Umsatzeinbußen, die einkalkuliert werden sollten. Entsprechende Baugenehmigungen und das Erstellen von Fluchtwegplänen bei entsprechender Größe des Büros sind ebenfalls zu beachtende Kostenstellen.

Kosten vergleichen

Sind die Planungen abgeschlossen, können für die anstehenden Tätigkeiten Kostenvoranschläge eingeholt werden. Bei größeren Renovierungen und Bauten ergibt es Sinn, nicht zu viele Handwerksunternehmen zu beschäftigen, selbst wenn es günstigere Alternativen gibt. Der Unternehmer sollte die Kommunikationswege zwischen den Handwerkern möglichst gering halten. Wenn beispielsweise der Elektriker auf den Fliesenleger warten muss, kann das im schlimmsten Fall zu enormen zeitlichen Verzögerungen führen, da auch die Handwerksbetriebe einen hohen Planungsaufwand haben und kurzfristige Änderungen zu einer verlängerten Wartezeit führen können.

Förderung ausnutzen

Bei Renovierungen, die eine Verbesserung der Energieeffizienz darstellen, können Fördermittel angefordert werden. Es gibt Fördergelder für Heizungsanlagen, Dämmungen und energetische Modernisierungen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung an. Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Sie einen Zuschuss erhalten für eine Unternehmensberatung, wenn Sie gut und richtig Ihr Projekt finanzieren wollen inklusiv Fördermittel (Darlehen und Zuschüsse) vom Papa Staat. Diesbezüglich beraten wir gerne. Rufen Sie uns einfach an (04921 / 589667) oder schreiben Sie uns eine E-Mail (info@lifos-gmbh.de).

 

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